Unterstützung für Namibia

Zur Situation vor Ort
Zur Situation vor Ort

Namibia gehört zu den von HIV und AIDS am meisten betroffenen Ländern der Welt, rund 18 Prozent der Bevölkerung leidet an der Pandemie. 40 Prozent der Neuinfektionen sind in der Altersgruppe zwischen 15 und 24 Jahren zu verzeichnen. 53.000 Aids-Waisen gibt es im Land. 

Die im Jahr 1998 in Leben gerufene „Catholic Aids Action“ kümmert sich besonders um die Kinder und Jugendlichen, die von der Krankheit betroffen sind. Mit dem Projekt „1000 Kinder zurück in die Schule“ ermöglicht die Organisation ein Stück Normalität im Leben der jungen Menschen. Sie erhalten Hilfe bei der Suche nach einem Schulplatz sowie der materiellen Ausstattung mit Schulkleidung und Schulbedarf. In Suppenküchen bekommen sie warme Mahlzeiten, in einem Nachmittagsprogramm werden sie pädagogisch betreut und erhalten bei Bedarf Nachhilfeunterricht. Außerdem sieht das Projekt eine psychologische Unterstützung der Kinder vor.

Ohne die 1.500 geschulten Freiwilligen der Organisation, die die jungen Menschen durch den Alltag begleiten und sie mit Lebensmitteln und Medikamenten versorgen, hätten sie keine Perspektive für die Zukunft. Die Aufklärungsprogramme für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind ein weiterer wichtiger Schritt, die Krankheit einzudämmen.

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