Jahresbericht 2018/2019

Die aktion hoffnung hat ihren Jahresbericht 2018 veröffentlicht. Im vergangenen Jahr konnte die Hilfsorganisation insgesamt 446.200 Euro an Menschen in Not weitergeben. Konkret wurden 68 Entwicklungsprojekte in 26 Ländern unterstützt. Verkaufserlöse aus der gespendeten Kleidung, Geldspenden und Drittmittel haben dazu beigetragen. „Viele hilfsbereite Menschen in Pfarrgemeinden, Kommunen und Landkreisen haben im Jahr 2018 mitgeholfen, dass die aktion hoffnung diese Hilfe leisten konnte. Mein herzlicher Dank gilt ihnen für die Bereitstellung eines Behälterstellplatzes, für ehrenamtliches Engagement und jedem einzelnen Bürger für die Spende gut erhaltener Kleidung an die aktion hoffnung“, dankt Prälat Dr. Bertram Meier als Aufsichtsratsvorsitzender.

Im Jahr 2019 nimmt die aktion hoffnung ganz besonders Straßenkinder in Wau und Kuajok im Südsudan in den Fokus der Unterstützung. In einem neu aufgebauten Zentrum der Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos werden 800 junge Menschen betreut. Neben regelmäßigen Mahlzeiten und medizinischer Versorgung steht dort vorrangig die schulische und berufliche Ausbildung im Mittelpunkt. „Bitte helfen Sie mit, dass im Südsudan der wachsenden Zahl von Kindern und Jugendlichen auf der Straße noch besser begegnet werden kann. Nur mit unserer Hilfe können sie zu mündigen und selbständigen Bürgern heranreifen“, bittet Johannes Müller, Geschäftsführer der aktion hoffnung um Unterstützung.